Daniel Hope tritt seit vielen Jahren weltweit als Solist mit großen internationalen Orchestern und Dirigenten auf, leitet Ensembles oft von der Geige aus und spielt Kammermusik an vielen traditionsreichen und neuen Spielstätten.

Während einer langjährigen künstlerischen Partnerschaft spielte er über 60-mal an der Seite von Sir Yehudi Menuhin, so auch bei dessen letztem Auftritt 1999.

Daniel Hope

Nicht nur der englische Observer ließ sich zu Lobeshymnen hinreißen, auch die angesehene New York Times charakterisierte den Künstler als „einen Geiger mit forschendem Intellekt und souveränem Stil … In einem Geschäft, das gern in Schubladen denkt, entzieht sich der britische Geiger Daniel Hope jeder Kategorisierung. Hope, ein mitreißender Interpret, der ebenso das Standardrepertoire wie auch Neue Musik, Raga und Jazz spielt, gibt gedankenvoller Intensität den Vorrang gegenüber spektakulärer Bravour….“
Hope engagiert sich aber auch für zeitgenössische Musik: So nahm er unter anderem mit Toru Takemitsu dessen Violinkonzert „Nostalgia“ auf, oder brachte 2008 mit Stewart Copeland, dem ehemaligen Schlagzeuger der Gruppe The Police, Copelands „Celeste“ für Geige und Schlagzeug beim Savannah Festival zur Uraufführung.

Daniel Hope erhielt zahlreiche Grammy-Nominierungen, einen Classical Brit Award, den Deutschen Schallplattenpreis und fünf Echo-Preise. Seine Interpretation von Ravi Shankars Komposition auf der CD „East Meets West“ fand weltweit Anerkennung. Seine Aufnahme des Violinkonzerts und des Oktetts von Mendelssohn mit dem Chamber Orchestra of Europe (Deutsche Grammophon) gehörte für die New York Times zu den besten Alben des Jahres 2007. Seine 2008 veröffentlichte Aufnahme mit Konzerten von Vivaldi, in der er das Chamber Orchestra of Europe von der Geige aus dirigierte, wurde mit dem Echo-Preis 2009 ausgezeichnet.
Außerdem ist der Ausnahmekünstler auch schriftstellerisch tätig: Sein Buch „Familienstücke“ behandelt seine Lebenserinnerungen, er schrieb zudem Skripts für gemeinsame Projekte mit Klaus Maria Brandauer, für „An Audience with Beethoven“ arbeitete er mit Mia Farrow zusammen und für „Forbidden Music“ widmete er sich Gedichten und der Musik von Häftlingen in Theresienstadt. Hope ist darüber hinaus für die BBC als Rundfunkmoderator tätig. 2009 erschien sein Konzertführer „Wann darf ich klatschen“.

Daniel Hope

Wenn Vivaldi auf Reich & Glass trifft
Dann klingt ein Herbst vertraut und fremd zugleich. Der faszinierende deutsch-britische Geiger stellte – inmitten zahlreicher Tourneen - seine neueste CD „Vivaldi Recomposed“ (DG) bei den klangBildern vor. Der in Berlin lebende, britische Komponist Max Richter holt Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ in die Gegenwart und verspricht seinen Zuhörern einen erfrischend neuen Zugang zu den sattsam bekannten vier Konzerten. Er habe dies mit Respekt getan, meint Richter – und das können Sie bei uns rasch überprüfen. Daniel Hope ist einer jener faszinierenden Persönlichkeiten, die auch abseits des Mainstreams Musikperlen bergen: Das geschah etwa mit Stücken des Brahms-Freunds Joseph Joachim (übrigens aus dem burgenländischen Kittsee) oder der Frühfassung des Mendelssohn-Violinkonzerts. Und zudem ist er ein fantasievoller Schreiber und amüsanter TV-Präsentator. Als Geige verwendet er nichts Geringeres als seine Guarneri-Edelgeige „Ex-Lipinski“.

„Vivaldi Recomposed“ hieß die CD von Daniel Hope, die in der Recomposed-Serie der Deutschen Grammophon erschienen ist. Der deutsch-britische Komponist Max Richter widmete sich hier Vivaldis Vier Jahreszeiten, mit Daniel Hope spielte das Berliner Konzerthaus Kammerorchester, geleitet von André de Ridder.

Bei den klangBildern|12 stellte Hope dann nicht nur den wieder-komponierten Vivaldi vor, sondern stellte auch als Vorpremiere seine mittlerweile erschienene, vielbeachtete CD „Spheres“ (ebenfalls auf DG) vor, auf der Hope die Idee der Planetenharmonien mit vielen zeitgenössischen Miniaturen untermalt und von deren Klangqualität er selbst total überzeugt war. Diese CD erhielt u.a. im deutschen Magazin hifi&records das Prädikat „Audiophil“.

www.danielhope.com

 

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