Das Waldviertel bringt nicht nur exquisite Entwickler wie Franz Hauer hervor, sondern auch Musiker, die sich souverän im Kontext der aktuellen Neo-Wienerlied-, Dialekt- und Volks-Rock’n’Roll-Manie bewegen und dabei den Leuten aufs Maul schauen…

Die Herren Kargl, Würrer, Haslinger, Ledwinka und Lausch reflektieren textlich die besten Seiten des historischen Austropops, aber ihre Werke sind – selbstverständlich und Gott bewahre! – kein Austropop.

Freischwimma, Klangbilder

Vom ersten Album „FS1“ aus dem Jahr 2011 über den forschen Nachfolger „Rostiga Nogl“ bis „Gresta Riss“, das am 10. Oktober 2014 bei monkey erschienen ist, kann man die stringente Entwicklung der Band verfolgen. Am letztgenannten Album finden sich neben altbekannten Klassikern der ersten beiden Alben auch bereits Ausblicke auf ihr neues Album „Fian Wind“ das im Frühjahr 2014 auf dem Markt kommen wird. Mit der dräuenden Hammond-Orgel von Stefan Haslinger ist – zuvorderst auch live – eine mächtige Abrundung des Klangbilds gelungen. Rhythm’n’Blues rules OK.


www.freischwimma.at

 

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