Vielseitigkeit zeichnete Eduard Kutrowatz schon in frühen Jahren aus: so studierte er nicht nur Klavier, sondern auch Schlaginstrumente und leitete viele Jahre sein eigenes Vokalensemble.

Mit seinem Bruder Johannes bildet er seit Jahren ein internationales Klavierduo, das gern gesehener Gast bei so renommierten Festivals wie dem Klavierfestival Ruhr, der Kremerata Lockenhaus, dem Haydnfestival Eisenstadt, dem Musikfestival Zadar und vielen anderen ist. Ihr Konzertkalender führte sie in den letzten Jahren vom Wiener Musikverein über die Suntory Hall in Tokyo in die Wigmore Hall in London oder in die Carnegie Hall nach New York und das war jetzt nur ein kleiner Auszug aus einer beeindruckenden Liste.

Eduard Kutrowatz

Eduard Kutrowatz hat eine Vorliebe für Romantik und Jazz – Franz Schubert und Franz Liszt treffen gleichwertig auf Dave Brubeck und Oscar Peterson. Aber auch die Arbeit mit Sängern und Chören sowie Kammermusik ist seit seinem Karrierebeginn eine wichtige künstlerische Herausforderung und von seinen vielen Partnern seien hier nur einige exemplarisch erwähnt wie Adrian Eröd, Elisabeth Kulman, Ildiko Raimondi oder Angelika Kirchschlager. Seit einigen Jahren tritt Kutrowatz vermehrt auch als Komponist in Erscheinung.

Gemeinsam mit seinem Bruder Johannes ist Eduard Kutrowatz Gründer und künstlerische Leiter des Festivals „klangfrühling Burg Schlaining“ und seit 2009 sind beide Intendanten des erfolgreichen Internationalen Liszt Festivals in Raiding.

Eduard Kutrowatz

Bei seinem Besuch bei der klangBilder|12 brachte er seine neueste CD Produktion „Air“ mit, die er gemeinsam mit dem Geiger Christian Scholl einspielte. Zwei klingende Namen des Jazz, der Soundtrack eines preisgekrönten Films und eine schwebende „Air“, das man hier auch mit Melodie oder Weise übersetzen könnte – Christian Scholl und Eduard Kutrowatz führen auf dieser CD durch eine Auswahl zeitgenössischer US-amerikanischer Kompositionen. Darin verbinden sich klingende Namen des Jazz, wie Chick Corea und Keith Jarrett mit drei Stücken aus John Williams‘ Musik zu „Schindlers Liste“ und einer schwebenden „Air“ von Aaron Jay Kernis. Gemeinsam mit Christian Scholl (Violine) und Yi Liu (Marimba) führt Kutrowatz dabei auch durch wenig bekannte zeitgenössische US-amerikanische Musikliteratur. Melancholie und Lächeln mit Tränen werden aufgefangen durch das Wechselspiel von Jazz-Improvisation und klassischer Musik. Kutrowatz spielte diese ungewöhnliche CD, die bei den klangBildern ihre Vor-Premiere feiert, wieder bei seinem Stammlabel Organum ein, mit welchem übrigens auch die internationale CD-Karriere Eduards im Duo mit seinem Bruder Johannes begann, und das seit jeher für seine ausgefeilte Klangqualität bekannt ist. Organum-Chef und Tonmeister Klaus Faika stand bei klangBilder|12 ebenfalls für audiophile Aufnahmefragen bereit.

Eduard Kutrowatz ist auch privat ein klangbegeisterter Hörer, und kam bisher sowohl als Pianist wie als Interview-Partner gerne auf die klangBilder, so u.a. auch mit Elisabeth Kulman 2011 und 2010 mit Adrian Eröd.

www.eduardkutrowatz.com
www.youtube.com/channel/UCHcRyjvogpv9Tn7VQwKmD7g

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