Des wiad "a so a scheena dog"

Ernst Molden ist 1967 geboren, beginnt ein Studium der Germanistik, bricht ab, arbeitet ab 1987 als Polizeireporter und Beilagenredakteur bei der Presse, 1991 bis 1993 ist er Dramaturg und Hausautor am Wiener Schauspielhaus unter Hans Gratzer, arbeitet dann als Musiker und Schriftsteller.

 Ernst Molden

Molden verfasste Kurzgeschichten Feuilletons, zwei Theaterstücke, Essays  und vier Romane. Im März 2011 erschien das Ernst Molden Liederbuch.

Als Musiker ist er Mitbegründer des beiden Pop/Poetry Kollektiven „Teufel und der Rest der Götter“ und „Der Nachtbus“, unter seinem eigenen Namen erscheinen bisher sieben Alben. Der vielfältige Künstler gestaltet aber auch die Soundtracks zu Hörspielen, liefert für das Burgtheater Bühnenmusik, arbeitet für die Wiener Festwochen und die Schule für Dichtung als Lehrer und Performer.

Man darf Ernst Molden als Universalisten bezeichnen: Schriftsteller, Musiker, Komponist, Performancekünstler – alles in einer Person. Bei seinem klangBilder|12-Besuch stellte er uns die aktuelle ganz „schwoaze“ Scheibe vor: „a so a scheena dog“ („ein so ein schöner Tag“) und erzählt von den Aufnahmen im burgenländischen Oslip, warum der Titel auf einer Vinyl-LP erscheint, und wieso eine Bandmaschine wieder zum Einsatz kam und kein Computer.
Und natürlich gab er zu den Hörproben vom Vinyl auch das eine oder andere Live-Lied zum Besten. Zum Schluss erfuhren wir sogar, was sich für die "Hasenherzen" in der Plattenhülle noch alles versteckt.

www.ernstmolden.at

 

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