Im Gespräch wirkt sie immer jungmädchenhaft, schüchtern und bescheiden, doch auf ihren CDs entfaltet Ingrid Marsoner staunenswerte Energien und Virtuosität.

Waren es zuerst ihre einfühlsamen Schubert- und Mozart-Interpretationen, so erntete die gebürtige Grazerin sowohl für ihre reife Gestaltung von Bachs „Goldberg Variationen“, wo sie gar mit Glenn Gould verglichen wurde, wie für die schwungvoll-vitale und doch sensitiv ausleuchtende Einspielung von Klavierkonzerte der beiden Freundfeinde Beethoven (Nr.1) und Hummel (a-moll) begeisterten Zuspruch. Alle Aufnahmen erschienen bei Gramola Wien. Wir durften uns 2011 und 2012 auf die Wiederbegegnung mit dieser wunderbaren Künstlerin freuen, die immer wieder mit einer ganz speziellen diskografischen Überraschung auf die klangBilder kam.

Ingrid Marsoner

"Ihre musikalische Intelligenz und unglaubliche Sensibilität, insbesondere die Klarheit und Intensität ihrer Schubert- und Mozart-Interpretationen haben mich zutiefst bewegt.“  Beat Furrer

Genau das scheint ihre Gabe zu sein: Das Gespür für die vielfältigen Zwischentöne, die hinter den Gegensätzen das Geschaffene wechselseitig heben.

Weshalb zum Beispiel Beat Furrer ("Ingrid Marsoner ist eine wunderbare Pianistin") ebenso beeindruckt ist wie Rick LaSalle, der nach Anhörung seines Ragtimes und des Zorico aus der achten Klaviersonate nur noch sprachlos abwinkte: "Besser und richtiger geht`s nicht", äußert sich der bekannte Musikautor Eckhardt van den Hoogen über Ingrid Marsoners von der internationalen Presse hochgelobte CD mit Klavierkonzerten von Hummel und Beethoven. 2012 stellte sie bei den klangBildern ihre Einspielung von Rick LaSalles Klaviersonaten vor.
 Ingrid Marsoner
Ingrid Marsoner zählt zu den interessantesten KünstlerInnen der jüngeren Generation. Ihr Repertoire ist äußerst umfassend und reicht von Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen bis zur Musik der Gegenwart. Ihr Studium begann sie als Elfjährige an der Grazer Musikhochschule bei Prof. Sebastian Benda in Graz und setzte es in Wien beim legendären Moskauer Pianisten Rudolf Kehrer fort. Bedeutende musikalische Impulse erhielt sie außerdem in zahlreichen Meisterkursen und Privatstunden bei namhaften Pianisten und Pädagogen wie Tatjana Nikolajewa, Paul Badura-Skoda und Alfred Brendel. Früh gewann sie erste Preise, etwa beim Steinway-Wettbewerb und beim Jeunesse-Wettbewerb in Wien. Beim Wettbewerb des Young Artists Peninsula Music Festival in Los Angeles bekam sie den "Big Prize, awarded for a performance of an exceptional quality".

Ingrid Marsoner konzertierte solistisch auf der ganzen Welt, in bedeutenden Konzerthäusern wie im Wiener Musikverein, im Wiener Konzerthaus, im Oriental Performing Art Centre Shanghai, in der Carnegie-Hall/Weill Hall, im Chicago Cultural Centre, in der Merkin Hall in New York und in der Philharmonie Kiew. Weitere Engagements führten sie in bekannte Konzertsäle und zu renommierten Festivals wie den Wiener Festwochen, der Styriarte, dem Osterfestival Innsbruck, dem Carinthischen Sommer, dem Wiener Musiksommer, den Grafenegger Schlosskonzerten, dem dem Downers Grove Music Festival, dem Passauer Winterfestival oder den Dame Myra Hess Memorial Concert Series live für WFMT.

Ingrid Marsoner

Die Künstlerin konzertierte zusammen mit zahlreichen Orchestern und Dirigenten wie dem Sinfonieorchester Biel unter Thomas Rösner, auf Einladung von Fabio Luisi mit den Grazer Symphonikern unter Jonathan Haskell und Peter Schrottner, dem Philharmonischen Orchester der Ukraine unter Mykola Dyadyura, dem Mazedonischen Kammerorchester unter Paul Weigold, der Sinfonia classica di Guatemala City unter Riccardo del Carmen oder der Österreichisch-Koreanischen Philharmonie unter Yun Kuk Lee. Gemeinsam mit den Österreichischen Kammersymphonikern spielte sie im Wiener Konzerthaus die Österreichische Erstaufführung der Klavierkonzerte von Darius Milhaud.
Die Pianistin ist auch eine begeisterte Kammermusikerin, trat auf mit Musikern wie dem Franz Schubert Quartett, Ernst Kovacic, Daniel Sepec, Erich Hütter, Dorothea Guschelbauer und Francois Benda, in Wort & Ton Abenden mit Schauspielern wie Peter Matic, Sona Mc Donald oder Wolfgang Schmidinger. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet sie mit der Schauspiellegende Klaus Maria Brandauer. „Ingrid Marsoner ist eine tolle Musikerin, die sich völlig ihrer Kunst hingibt und mit dem Werk förmlich verschmilzt. Ich schätze sie als einfühlsame Pianistin, als expressive Künstlerin und als außergewöhnlichen Menschen,“ äußert sich der Star begeistert über die Pianistin.

www.ingridmarsoner.com
https://www.youtube.com/c/IngridMarsoner

Die schnellen News aus der UE-Szene von

Sempre-Audio

Der Messe-Guide|17

Mit einem Klick auf das Bild können Sie den Messe-Guide|17 downloaden.

Der Floor-Plan|17

Mit einem Klick auf das Bild können Sie den Floor-Plan der klangBilder|17 downloaden.

Floor-Plan|17

Das große High-Fidele Schnitzelfest

Schnitzelfest
Mit Klick auf das Bild Folder downloaden
 

Newsletter-Anmeldung

Bleiben Sie am Laufenden! Melden Sie sich hier zu unserem Newsletter an:
Erhalten
captcha 
Zum Seitenanfang