Hinter dem nostalgischen Titel des ersten Studioalbums von Wiener Blond steckt ein selbstbewusstes Statement aktueller Wiener Popmusik: Verena Doublier und Sebastian Radon verbindet die wahnsinnige Leidenschaft –

oder der leidenschaftliche Wahnsinn, Text- und Musikkreationen zu schmieden, die wie Halogenscheinwerfer die tiefschwarzen Abgründe der Wiener Seele beleuchten.

Wiener Blond
Da wird zu knackigen Beatbox-Kapriolen über das studentische Kopfchaos geraunzt oder die absolut pragmatische Gleichgültigkeit der Wiener in immer wiederkehrenden Gitarren-Loops besungen. Mit Empfehlungsliedern fürs Schwarzfahren oder rasanten Studien über die Generation „Hotel-Döblinger-Mama“ (FM4) beweist dieses Duo, dass es die hohe Kunst des musikalisch-satirischen Augenzwinkerns perfekt beherrscht.
Von schön-schaurig-schmalzigen Heurigen-Dudeleien zu brachial-dahinwabernden Discobeats befördern sie das Wienerlied in stratosphärische Höhen – dorthin, wo immer die Sonne scheint.
Live benötigen die beiden dafür lediglich eine Loop-Station, eine Gitarre und eine Cajon – das stellten sie auch im Februar 2015 als Finalisten des Protestsongcontests unter Beweis.

Man darf aufs Äußerste gespannt sein, wo diese musikalische Reise hingeht, denn: Blond ist in Wien nicht nur die Semmel allein!

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