Christoph Überhuber bringt einen Einblick in die digitale WebKunstWelt und zeigt in seinen Arbeiten neue technische Wege, in denen collagenartig-mehrschichtige Bilder ihren Ursprung in Fotografie, Grafik und Computer verschmelzen lassen.

Bilder werden am Computer kombiniert, überlagert, verfremdet, und so entstehen neue Zusammenhänge, die die Aufmerksamkeit des Betrachters fordern, ihn emotional berühren und dennoch immer irgendwie geheimnisvoll bleiben. Überhuber faszinieren vor allem menschliche Gesichter und ihre vielfältigen Ausdrucksformen – von tiefster Schwermut bis zum großen Glück. Lassen Sie sich von seinen Bilder-„Geschichten“ inspirieren und diskutieren Sie über den Begriff der heutigen Möglichkeiten der Kunst dank Facebook und YouTube.
Christoph Überhuber war viel beachteter Professor an der Technischen Universität Wien am Institut für Analysis und Scientific Computing. Schon längere Zeit beschäftigt er sich mit dem Zusammenhang zwischen Methoden wissenschaftlicher Bildgebung und künstlerischer Bildfindung.

Christoph Überhuber, klangBilder
Seinen künstlerischen Werdegang begann er unter anderem an den Internationalen Sommerakademien für Bildende Kunst bei Xenia Hausner, Ines Doujak und Arnulf Rainer. Seit 1996 hält er für Studierende der Technischen Universität und der Universität für angewandte Kunst in Wien Seminare: z.B.: Kunst und Computer und Künstlerische Forschung.

Mit seinen künstlerischen Arbeiten erschließt er neue technische Wege der künstlerischen Bildfindungen und setzt sich in seinen collagenartigen und mehrschichtigen Bildern oft mit sozialen und politischen Entwicklungen auseinander.

Mit seiner Kunst möchte er den Betrachter emotional berühren, ihn nachdenklich werden lassen, ihn etwas spüren lassen. In seiner Doppelrolle als Künstler und Wissenschaftler ist das Wechselspiel von Denken, Sehen und Fühlen die Basis seiner Arbeit. Überhuber möchte den Betrachter in Geschichten hineinziehen, die dieser allerdings selbst erschaffen muss.
Methodisch verwendet Überhuber eine eigene digitale Collage-Technik, mit der er Bilder am Computer verbindet und ändert und so neue Bilder schafft. Damit wird versucht emotionale Spannung durch Tiefe und Spannung zu erreichen, Verzerrungen, Überlagerungen und spezielle Bild-Designs sollen die Phantasie anregen.

Christoph Überhuber, klangBilder
Bereits seit langer Zeit faszinieren Christoph Überhuber die emotionale Ausdrucksformen menschlicher Gesichter: Bilder von unruhigen, introspektiven Schwermut bis zur Reflexion erhebenden Glücks fördern die Empathie des Betrachters. Überhubers Bilder fordern Aufmerksamkeit, müssen sich dem Betrachter eröffnen und entwirren, behalten aber dennoch immer einen Rest an Geheimnis.

www.ueberhuber.at
www.facebook.com/ueberhuber

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